Auswertungen und Berichte automatisch erstellen lassen

Nick van der Falk, KI-Experte für den Mittelstand bei DND Systems

· KI-Experte für den Mittelstand

8 Min. Lesezeit · Aktualisiert September 2026

Auswertungen und Berichte auf dem Schreibtisch der Geschäftsleitung – Berichte automatisch erstellen

Jeden Montagmorgen setzt sich der Vertriebsleiter eines Betriebs mit 35 Mitarbeitern an den Rechner und trägt Zahlen aus drei verschiedenen Programmen zusammen: Umsatz aus dem Warenwirtschaftssystem, offene Angebote aus dem CRM, also der Software zur Kundenverwaltung, und Reklamationen aus einer Excel-Tabelle. Zwei Stunden später ist der Bericht fertig, formatiert und per E-Mail an die Geschäftsführung geschickt.

Diese zwei Stunden bestehen fast vollständig aus Zahlen kopieren, Tabellen bauen und Sätze drumherum schreiben. Genau das ist eine Aufgabe, bei der ein KI-Mitarbeiter viel abnehmen kann, ohne dass die Aussagekraft des Berichts leidet.

In diesem Beitrag zeigen wir, wie so ein automatischer Bericht entsteht, was die KI über Ihren Betrieb wissen muss, und warum am Ende immer ein Mensch gegenliest.

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Wie erstellt ein KI-Mitarbeiter einen Bericht automatisch?

Ein KI-Mitarbeiter für Auswertungen holt sich zu einem festgelegten Zeitpunkt die aktuellen Zahlen aus Ihren bestehenden Systemen, etwa Warenwirtschaft, CRM und Buchhaltung. Er rechnet nichts, was diese Systeme nicht schon liefern, er sammelt und ordnet nur.

Aus diesen Zahlen schreibt er einen verständlichen Text: Wie hat sich der Umsatz im Vergleich zur Vorwoche entwickelt, welche Kunden waren auffällig aktiv, wo gab es Reklamationen. Er hebt Auffälligkeiten hervor, etwa einen ungewöhnlichen Umsatzeinbruch bei einem bestimmten Kunden.

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Vorher und nachher: der Montagsbericht im Vertrieb

Vorher trug der Vertriebsleiter jeden Montag Zahlen aus drei Systemen von Hand zusammen, formatierte eine Tabelle und schrieb dazu eine kurze Einschätzung. Bei Krankheit oder Urlaub fiel der Bericht manchmal ganz aus.

Nachher zieht der KI-Mitarbeiter die Zahlen automatisch am Montag früh und legt einen fertigen Entwurf bereit. Der Vertriebsleiter liest ihn in zehn Minuten gegen, ergänzt eine persönliche Einschätzung und schickt ihn ab.

  • Schritt 1: Am Montag um sechs Uhr zieht der KI-Mitarbeiter aktuelle Zahlen aus Warenwirtschaft, CRM und Buchhaltung.
  • Schritt 2: Er vergleicht diese Zahlen mit der Vorwoche und dem gleichen Monat im Vorjahr.
  • Schritt 3: Er schreibt einen Textentwurf mit den wichtigsten Entwicklungen und Auffälligkeiten.
  • Schritt 4: Er legt den Entwurf im Postfach des Vertriebsleiters bereit, bevor dieser ins Büro kommt.
  • Schritt 5: Der Vertriebsleiter liest den Entwurf, korrigiert Formulierungen und ergänzt eigene Einschätzungen.
  • Schritt 6: Erst nach dieser Prüfung geht der Bericht an die Geschäftsführung raus.
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Was muss die KI über den Betrieb wissen?

Der KI-Mitarbeiter muss wissen, welche Kennzahlen für Ihren Betrieb überhaupt wichtig sind, denn nicht jede Zahl verdient einen Platz im Bericht. Er lernt, welche Systeme welche Zahlen liefern und wie diese Zahlen benannt und berechnet werden.

Auch der gewünschte Ton und Aufbau des Berichts gehört dazu: Manche Geschäftsführer wollen zuerst Umsatz sehen, andere zuerst Probleme und Reklamationen. Diese Vorlieben werden zu Beginn festgelegt und lassen sich später anpassen.

  • Welche Kennzahlen im Bericht stehen sollen, etwa Umsatz, offene Angebote, Reklamationen.
  • Aus welchem System welche Zahl kommt und wie sie berechnet wird.
  • Gewünschter Aufbau und Ton des Berichts, kurz und nüchtern oder ausführlicher.
  • Wer den Bericht am Ende erhält und wer vorher gegenliest.
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Wo prüft der Mensch den Bericht?

Der Mensch gibt frei, bevor ein automatisch erstellter Bericht die Geschäftsführung erreicht. Die KI liefert einen Entwurf, keinen fertigen, versendeten Bericht, das ist eine bewusste Grenze in unseren Projekten.

Besonders bei ungewöhnlichen Werten, etwa einem plötzlichen Umsatzeinbruch, prüft der Mensch, ob es sich um einen echten Trend oder einen Datenfehler im Ausgangssystem handelt, bevor die Zahl in einem Bericht landet.

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Rechenbeispiel: Was spart der automatische Montagsbericht?

Der Vertriebsleiter braucht bisher rund 2 Stunden pro Woche für den Montagsbericht. Bei einem angenommenen Stundensatz von 45 Euro sind das 90 Euro pro Woche, also rund 390 Euro im Monat, nur für diesen einen Bericht.

Mit einem automatisch erstellten Entwurf sinkt die reine Prüfzeit auf etwa 20 Minuten pro Woche, das sind noch rund 65 Euro im Monat. Die Ersparnis liegt bei rund 325 Euro im Monat für diesen Bericht allein.

Bei einer angenommenen einmaligen Einrichtung von 9.000 Euro und laufenden Kosten von 300 Euro im Monat rechnet sich allein dieser eine Bericht erst nach vielen Monaten. In unseren Projekten lohnt sich das Vorhaben deshalb meist erst, wenn mehrere Berichte oder Auswertungen gleichzeitig automatisiert werden.

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Wann lohnt sich ein automatischer Bericht nicht?

Wenn nur ein einziger, sehr einfacher Bericht pro Monat entsteht und dafür schon eine fertige Vorlage in Excel existiert, lohnt sich der Aufwand für eine Automatisierung meist nicht. Der bestehende Klick-Aufwand ist dann schon gering.

Auch wenn Ihre Zahlen aus vielen unterschiedlichen, nicht vernetzten Quellen ohne feste Struktur kommen, etwa handschriftliche Notizen aus dem Außendienst, braucht es zuerst eine sauberere Datenbasis. Sonst schreibt der KI-Mitarbeiter einen Bericht auf unsicherem Fundament.

Und wenn die Geschäftsführung ohnehin lieber im persönlichen Gespräch über Zahlen redet statt einen schriftlichen Bericht zu lesen, bringt die Automatisierung wenig zusätzlichen Nutzen.

Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen

  1. Ein automatischer Bericht ersetzt nicht die Einschätzung des Vertriebsleiters, sondern nimmt ihm das Zusammensuchen und Formulieren ab.
  2. Der eigentliche Wert entsteht meist erst, wenn mehrere Berichte gleichzeitig automatisiert werden, nicht bei einem einzelnen Wochenbericht.
  3. Listen Sie zunächst alle wiederkehrenden Berichte in Ihrem Betrieb auf und notieren Sie, wie viel Zeit jeder davon wöchentlich kostet.

Häufige Fragen

Erfindet die KI Zahlen, wenn Daten fehlen?
Nein, ein sauber eingerichteter KI-Mitarbeiter erfindet keine Zahlen, sondern nutzt ausschließlich Werte aus Ihren angebundenen Systemen. Fehlen Daten für einen bestimmten Bereich, weist er im Bericht ausdrücklich darauf hin, statt eine Lücke mit einer Schätzung zu füllen.
Wie zuverlässig sind automatisch erstellte Berichte?
Die Zahlen sind so zuverlässig wie die Ausgangssysteme, aus denen sie stammen, die Formulierungen prüft in unseren Projekten immer noch ein Mensch. Deshalb bleibt eine kurze Gegenlese vor dem Versand Pflicht, besonders bei ungewöhnlichen Werten.
Welche Systeme lassen sich für automatische Berichte anbinden?
Gängige Warenwirtschaftssysteme, CRM-Programme, also Software zur Kundenverwaltung, und Buchhaltungssoftware wie DATEV lassen sich in unseren Projekten meist über eine Schnittstelle, also eine Verbindung zwischen zwei Programmen, anbinden. Auch einfache Excel-Tabellen können als Datenquelle dienen.
Was kostet ein KI-Mitarbeiter für automatische Berichte?
In unseren Projekten liegt die einmalige Einrichtung typisch zwischen 7.000 und 20.000 Euro, abhängig von Anzahl und Komplexität der angebundenen Systeme. Der laufende Betrieb kostet meist 200 bis 600 Euro im Monat für Server, Schnittstellen und Wartung.
Kann jeder Mitarbeiter im Team eigene Berichte anfordern?
Das lässt sich einrichten, in unseren Projekten legen Betriebe aber meist wenige feste Berichtsarten fest statt beliebiger Einzelanfragen. Ein kurzes Klarheitsgespräch am Anfang klärt, welche Berichte wirklich regelmäßig gebraucht werden und für wen.
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01Was Sie bekommen

Lassen Sie uns 30 Minuten kostenlos über Ihren Betrieb reden.

Sie haben gerade gelesen, wie Berichte automatisch erstellen funktioniert. Die schwierigste Frage ist nicht das Ob, sondern das Womit anfangen. Nennen Sie uns eine Aufgabe aus Ihrem Alltag — etwa berichte, Kennzahlen und Auswertungen — und wie viele Stunden pro Woche sie kostet.

Nach 30 Minuten haben Sie

  • Ein klares Ja oder Nein

    Ob sich Ihre Aufgabe für einen KI-Mitarbeiter überhaupt eignet.

  • Eine echte Zahl

    Was es ungefähr kostet — und was Sie realistisch sparen.

  • Den ersten Schritt

    Konkret und umsetzbar. Auch dann, wenn er ohne uns stattfindet.

02Mit wem Sie sprechen
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Nick van der Falk

KI-Experte für den Mittelstand

Ich kann Ihnen helfen, in Ihrem Reporting auf KI-Mitarbeiter umzustellen."
03Ihr nächster Schritt

Nennen Sie uns die Aufgabe, die am meisten Zeit frisst

Sie müssen nicht wissen, welche Technik dahintersteckt. Schreiben Sie einfach in Ihren Worten, was bei Ihnen am meisten Zeit kostet.

Was danach passiert

  1. 1

    Wir prüfen Ihre Aufgabe

    Wir schauen uns an, ob sich ein KI-Mitarbeiter dafür überhaupt lohnt.

  2. 2

    Wir rufen Sie an

    In der Regel innerhalb eines Werktags — kurz und unverbindlich.

  3. 3

    30 Minuten Klarheit

    Was geht, was nicht, was wäre Ihr erster Schritt.

Wir melden uns persönlich, in der Regel innerhalb eines Werktags. Kein Verkaufsdruck, kein Newsletter. Ihre Daten gehen an niemanden sonst.

04Warum jetzt

Das passiert, wenn Sie nicht auf KI umstellen

Die Konkurrenz stellt jetzt schon auf KI um.

81 % der deutschen Unternehmen planen 2026, KI einzuführen.

Das macht bis zu 30 % mehr Marge.

Weil KI-Mitarbeiter wiederkehrende Aufgaben übernehmen.

Die Kosten sinken massiv.

KI arbeitet rund um die Uhr, braucht keinen Urlaub und keine Sozialabgaben.

Mehr Geld bleibt für Werbung übrig.

Gesparte Kosten fließen in Marketing — und holen noch mehr Kunden.

Die Kunden wandern zur Konkurrenz.

Mehr Werbebudget zieht Kunden ab — und lässt weniger Markt für Sie.

Wer nicht umstellt, wird aus dem Markt gedrängt.

In den kommenden zwei bis drei Jahren wird KI im Mittelstand zum Standard — nicht zur Option.

Das ist keine Panikmache — das passiert gerade real in den ersten Branchen. Und die meisten Betriebe scheitern nicht am Willen, sondern daran, dass sie nicht genau wissen, wie sie diesen Weg gehen sollen. Genau das zeigen wir Ihnen — und setzen es auf Wunsch auch für Sie um. Wir schaffen Klarheit und setzen um.

05Handeln Sie jetzt

Schieben Sie Ihre Entscheidung nicht auf morgen

Ein Gespräch, 30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, welche Aufgabe in Ihrem Betrieb sich für einen KI-Mitarbeiter eignet — und was der erste Schritt ist.

Nick van der Falk
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